Dienstag Juli 29, 2014 at 22:54

14 Anmerkungen
“Während die autobiographische Textsammlung abgeschlossen werden konnte, bleibt die antisubjektivistische Zitatmontage unvollendet. Im Abbruch dieses Werkes manifestiert sich nicht nur, daß ein jüdischer Linksintellektueller sein »Wettrennen mit dem Krieg« verloren hat, sondern auch ein Scherbengericht der jüngsten Vergangenheit. So, wie sich im Torso des Passagenwerks der Ruin eines Lebenswerks, im Ruin eines Lebenswerks das Auseinanderbrechen einer Epoche ausdrückt, so schließlich im Auseinanderbrechen einer Epoche auch die Katastrophe der Geschichte. Deshalb kann, wer die intentionslose Intention eines Denkens zu entfalten versucht, es nicht tun, ohne dem Scheitern des Passagenwerks das abgebrochene Leben Benjamins, ohne dem abgebrochenen Leben Benjamins das Scheitern der bürgerlichen Epoche, ohne dem Scheitern der bürgerlichen Epoche die geschichtliche Katastrophe des »Tausendjährigen Reiches« zu entnehmen. Nur so läßt sich die Koinzidenz von Werk, Leben und Geschichte in ihrer spezifischen Signatur enträtseln.”

Wolfgang Kraushaar: Auschwitz ante. Walter Benjamins Vernunftkritik als eine Subtheorie der Erfahrung. In: Dan Diner (Hg.): Zivilisationsbruch. Denken nach Auschwitz. FFM 1988.

(via herrkeuner)

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Dienstag Juli 29, 2014 at 22:54

1.008 Anmerkungen
seven8nineblog:

The power of concrete. Brutalism
Marchiondi Spagliardi Institute / Milan _ Italy / 1952VITTORIANO VIGANO’

seven8nineblog:

The power of concrete. Brutalism

Marchiondi Spagliardi Institute / Milan _ Italy / 1952
VITTORIANO VIGANO’

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Dienstag Juli 29, 2014 at 22:52

3 Anmerkungen

blueprint | character

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Dienstag Juli 29, 2014 at 22:52

24 Anmerkungen
b-a-c-u:

TVR Building, Bucharest

b-a-c-u:

TVR Building, Bucharest

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Montag Juli 28, 2014 at 19:03

4 Anmerkungen

aus-dem-beschaedigten-leben:

28-07-2014
Arbeitszeitverkürzung ist machbar (Lothar Galow-Bergemann)/ Zum 80. Todestag von Erich Mühsam liest Harry Rowohlt aus dessen Tagebuch

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Freitag Juli 25, 2014 at 12:43

11 Anmerkungen
“In der bürgerlichen Gesellschaft herrscht die Vergangenheit über die Gegenwart, in der kommunistischen die Gegenwart über die Vergangenheit.”

— Karl Marx/Friedrich Engels, Manifest der Kommunistischen Partei, in: MEW Bd. 4, S. 476. (via par-tous-les-temps)

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Freitag Juli 25, 2014 at 12:41

27 Anmerkungen

hombrecitos:

i hate myself | drama in the emergency room

(Quelle: iamacooldude)

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Freitag Juli 25, 2014 at 12:40

147 Anmerkungen
bartron:

Alexander Rodchenko ‘Pure red colour’ (1921)

bartron:

Alexander Rodchenko ‘Pure red colour’ (1921)

(Quelle: somedevil)

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Mittwoch Juli 16, 2014 at 16:16

30 Anmerkungen
xkuntergraux:

Nichts kümmert die „Friedensmacht Deutschland“ (Gerhard Schröder) weniger als die Palästinenser. Wäre es anders, ginge längst ein Aufschrei durchs Land, da abertausende Palästinenser abgeschlachtet und systematisch ihrer elementaren Rechte beraubt werden. Tatsächlich hat sich die deutsche Öffentlichkeit aber längst von der katastrophalen Lage in Syrien abgewendet, wo diese Zustände seit Jahrzehnten herrschen und sich derzeit dramatisch verschärfen.Ohrenbetäubend wird der Aufschrei in Deutschland und der Welt erst, wenn diejenigen, die Millionen Palästinenser unter dem Joch einer barbarischen Willkürherrschaft halten, geschwächt werden sollen. Eben dieses Ziel verfolgen die israelischen Streitkräfte, wenn sie den Waffenschmuggel in Richtung Libanon und Gaza unterbinden und die terroristische Infrastruktur der Hamas und ihrer Verbündeten zerstören. Israel hat es nicht in der Hand, den Frieden im Nahen Osten herbeizuführen, solange das erklärte Kriegsziel der palästinensischen Hamas, der iranisch gelenkten Hisbollah und etlicher anderer Staaten und Terrorgruppen ist, die Juden zu vertreiben und zu töten. Als einzige demokratische Republik der Region leistet Israel die Sisyphusarbeit, antisemitische Terrorgruppen periodisch zu entwaffnen und abzuschrecken, um ihre Bürger zu schützen. Der in Deutschland mehrheitsfähige Irrwitz will aber, dass allein der jüdische Staat die Macht über Krieg und Frieden in der Region hat, während den Palästinensern jede Verantwortung für ihr Tun und Unterlassen abgesprochen wird. Dabei hat der antijüdische Krieg lange vor der Gründung Israels begonnen und lässt sich nicht aus dessen politischen Maßnahmen erklären. Der erste Höhepunkt dieses Krieges war die Vernichtung der europäischen Juden, woraufhin die Gründung des Staates Israel notwendig geworden ist. Die nächste große Etappe soll die nukleare Vernichtung Israels durch das iranische Regime sein. Der antijüdische Krieg wird erst enden, wenn alle Juden ermordet sein werden - oder der Judenhass endlich auf den Müllhaufen der Geschichte befördert worden ist. Gegen letzteres arbeitet eine derzeit wiederauflebende deutsche „Friedensbewegung“. Ihre Solidarität gilt keineswegs dem Gros der Leidtragenden des radikalen Islam: den Muslimen selbst, von den Christen und Juden ganz zu schweigen. An der jahrzehntelangen Rechtlosigkeit und brutalen Unterdrückung der Palästinenser durch Syrien und andere arabische Staaten sind die friedensbewegten „Israelkritiker“ gänzlich uninteressiert. Denn deren ganze Energie ist auf die vergleichsweise seltenen Fälle gerichtet, bei denen Palästinenser durch jüdische Einwirkung umkommen. Nur Palästinenser, deren Tod den Israelis angelastet werden kann, werfen in der weltpolitischen Empörungsökonomie etwas für die Diskreditierung des Zionismus und folglich für die Machterhaltung von Hamas und Konsorten ab. Die palästinensischen Machthaber verstärken diesen Effekt, indem sie immer wieder „menschliche Schutzschilde“ installieren und etliche getötete Kombattanten zu Zivilisten umwidmen – und bisweilen sogar die Opfer ihrer politischen Rachefeldzüge den Israelis zuschreiben. Die deutsche „Friedensbewegung“ trägt ihr Scherflein dazu bei, indem sie über solche Kriegsverbrechen, die grassierende Misswirtschaft und den religiösen Terror im Gaza-Streifen schweigt und pflichtschuldig “Kindermörder Israel” brüllt.Solch judenfeindlicher Irrsinn ist (nicht nur) im Nahen Osten das größte Hindernis für ein friedliches und solidarisches Leben in Freiheit. In den arabischen Staaten wird jede soziale und politische Emanzipation solange vereitelt, wie antisemitische Kriegshetze die Herrschenden und Beherrschten vereint. Als die iranische Freiheitsbewegung im Jahr 2009 antrat, die treibende Kraft des eliminatorischen Antizionismus zu beseitigen, glänzte die „Friedensmacht Deutschland“ samt ihrer Linken durch Solidaritätsverweigerung und Desinteresse. Es darf also niemanden wundern, wenn die „Friedenspartei“ Die Linke und ihr studentischer Ableger Linke.SDS anlässlich der „Operation Protective Edge“ ihren Beitrag zur Delegitimierung der israelischen Selbstverteidigung und also zur Rettung der angeschlagenen islamistischen Despotie in Gaza liefern.Zu den aktiven Gegnern einer solidarischen und friedlichen Weltgesellschaft gehört nicht nur der islamistische Wahn gegen Juden und Abweichler selbst, sondern auch eine links daher kommende „Friedensbewegung“, deren Analyse des Weltgeschehens sich in der willkürlichen Personalisierung von überpersönlichen Herrschafts- und Ausbeutungsstrukturen ergeht. Hinzu treten Antiimperialisten rechter und linker Couleur, die den volkstümlichen Verschwörungswahn bedienen, eine herrschsüchtige Ideologie, die ihre antisemitische Stoßrichtung kaum verleugnen kann. Zu den Gegnern der sozialen und politischen Befreiung gehört nicht zuletzt eine Linke samt gleichnamiger Partei, so sie – wie jüngst bei den antisemitischen Ausschreitungen in Frankfurt am Main – neben Islamisten und Faschisten leidenschaftlich für einen „Frieden für Gaza“ streitet. Ein „Frieden“, der einschließt, im Namen der „Selbstbestimmung der Völker“ Juden, Christen, Frauen, Nicht-Heterosexuelle, Oppositionelle und „Ungläubige“ weiterhin unbehelligt unterdrücken und ermorden zu können.Die Kundgebung richtet sich an alle, die für die Beendigung des antijüdischen Krieges eintreten und davon überzeugt sind, dass Antisemitismus und Antizionismus zu den größten Hindernissen einer solidarischen, friedlichen Weltgesellschaft zählen. Solidarität mit Israel!Für die Befreiung Gazas von der Hamas und anderen islamistischen Terrorgruppen!Für einen atomwaffenfreien Iran!Für eine solidarische Weltgesellschaft ohne jeden Antisemitismus!

xkuntergraux:

Nichts kümmert die „Friedensmacht Deutschland“ (Gerhard Schröder) weniger als die Palästinenser. Wäre es anders, ginge längst ein Aufschrei durchs Land, da abertausende Palästinenser abgeschlachtet und systematisch ihrer elementaren Rechte beraubt werden. Tatsächlich hat sich die deutsche Öffentlichkeit aber längst von der katastrophalen Lage in Syrien abgewendet, wo diese Zustände seit Jahrzehnten herrschen und sich derzeit dramatisch verschärfen.

Ohrenbetäubend wird der Aufschrei in Deutschland und der Welt erst, wenn diejenigen, die Millionen Palästinenser unter dem Joch einer barbarischen Willkürherrschaft halten, geschwächt werden sollen. Eben dieses Ziel verfolgen die israelischen Streitkräfte, wenn sie den Waffenschmuggel in Richtung Libanon und Gaza unterbinden und die terroristische Infrastruktur der Hamas und ihrer Verbündeten zerstören. Israel hat es nicht in der Hand, den Frieden im Nahen Osten herbeizuführen, solange das erklärte Kriegsziel der palästinensischen Hamas, der iranisch gelenkten Hisbollah und etlicher anderer Staaten und Terrorgruppen ist, die Juden zu vertreiben und zu töten. Als einzige demokratische Republik der Region leistet Israel die Sisyphusarbeit, antisemitische Terrorgruppen periodisch zu entwaffnen und abzuschrecken, um ihre Bürger zu schützen. Der in Deutschland mehrheitsfähige Irrwitz will aber, dass allein der jüdische Staat die Macht über Krieg und Frieden in der Region hat, während den Palästinensern jede Verantwortung für ihr Tun und Unterlassen abgesprochen wird. Dabei hat der antijüdische Krieg lange vor der Gründung Israels begonnen und lässt sich nicht aus dessen politischen Maßnahmen erklären. Der erste Höhepunkt dieses Krieges war die Vernichtung der europäischen Juden, woraufhin die Gründung des Staates Israel notwendig geworden ist. Die nächste große Etappe soll die nukleare Vernichtung Israels durch das iranische Regime sein. Der antijüdische Krieg wird erst enden, wenn alle Juden ermordet sein werden - oder der Judenhass endlich auf den Müllhaufen der Geschichte befördert worden ist. 

Gegen letzteres arbeitet eine derzeit wiederauflebende deutsche „Friedensbewegung“. Ihre Solidarität gilt keineswegs dem Gros der Leidtragenden des radikalen Islam: den Muslimen selbst, von den Christen und Juden ganz zu schweigen. An der jahrzehntelangen Rechtlosigkeit und brutalen Unterdrückung der Palästinenser durch Syrien und andere arabische Staaten sind die friedensbewegten „Israelkritiker“ gänzlich uninteressiert. Denn deren ganze Energie ist auf die vergleichsweise seltenen Fälle gerichtet, bei denen Palästinenser durch jüdische Einwirkung umkommen. Nur Palästinenser, deren Tod den Israelis angelastet werden kann, werfen in der weltpolitischen Empörungsökonomie etwas für die Diskreditierung des Zionismus und folglich für die Machterhaltung von Hamas und Konsorten ab. Die palästinensischen Machthaber verstärken diesen Effekt, indem sie immer wieder „menschliche Schutzschilde“ installieren und etliche getötete Kombattanten zu Zivilisten umwidmen – und bisweilen sogar die Opfer ihrer politischen Rachefeldzüge den Israelis zuschreiben. Die deutsche „Friedensbewegung“ trägt ihr Scherflein dazu bei, indem sie über solche Kriegsverbrechen, die grassierende Misswirtschaft und den religiösen Terror im Gaza-Streifen schweigt und pflichtschuldig “Kindermörder Israel” brüllt.

Solch judenfeindlicher Irrsinn ist (nicht nur) im Nahen Osten das größte Hindernis für ein friedliches und solidarisches Leben in Freiheit. In den arabischen Staaten wird jede soziale und politische Emanzipation solange vereitelt, wie antisemitische Kriegshetze die Herrschenden und Beherrschten vereint. Als die iranische Freiheitsbewegung im Jahr 2009 antrat, die treibende Kraft des eliminatorischen Antizionismus zu beseitigen, glänzte die „Friedensmacht Deutschland“ samt ihrer Linken durch Solidaritätsverweigerung und Desinteresse. Es darf also niemanden wundern, wenn die „Friedenspartei“ Die Linke und ihr studentischer Ableger Linke.SDS anlässlich der „Operation Protective Edge“ ihren Beitrag zur Delegitimierung der israelischen Selbstverteidigung und also zur Rettung der angeschlagenen islamistischen Despotie in Gaza liefern.

Zu den aktiven Gegnern einer solidarischen und friedlichen Weltgesellschaft gehört nicht nur der islamistische Wahn gegen Juden und Abweichler selbst, sondern auch eine links daher kommende „Friedensbewegung“, deren Analyse des Weltgeschehens sich in der willkürlichen Personalisierung von überpersönlichen Herrschafts- und Ausbeutungsstrukturen ergeht. Hinzu treten Antiimperialisten rechter und linker Couleur, die den volkstümlichen Verschwörungswahn bedienen, eine herrschsüchtige Ideologie, die ihre antisemitische Stoßrichtung kaum verleugnen kann. Zu den Gegnern der sozialen und politischen Befreiung gehört nicht zuletzt eine Linke samt gleichnamiger Partei, so sie – wie jüngst bei den antisemitischen Ausschreitungen in Frankfurt am Main – neben Islamisten und Faschisten leidenschaftlich für einen „Frieden für Gaza“ streitet. Ein „Frieden“, der einschließt, im Namen der „Selbstbestimmung der Völker“ Juden, Christen, Frauen, Nicht-Heterosexuelle, Oppositionelle und „Ungläubige“ weiterhin unbehelligt unterdrücken und ermorden zu können.

Die Kundgebung richtet sich an alle, die für die Beendigung des antijüdischen Krieges eintreten und davon überzeugt sind, dass Antisemitismus und Antizionismus zu den größten Hindernissen einer solidarischen, friedlichen Weltgesellschaft zählen. 

Solidarität mit Israel!
Für die Befreiung Gazas von der Hamas und anderen islamistischen Terrorgruppen!
Für einen atomwaffenfreien Iran!
Für eine solidarische Weltgesellschaft ohne jeden Antisemitismus!

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Sonntag Juli 06, 2014 at 0:40

84 Anmerkungen
punchcrew:

josephxipatzi:

#PunchCrew

punchcrew:

josephxipatzi:

#PunchCrew

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Sonntag Juli 06, 2014 at 0:39

34 Anmerkungen
nearlya:

Ronald Noorman..Untitled, 2007, gouache, pencil on paper

nearlya:

Ronald Noorman..Untitled, 2007, gouache, pencil on paper

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Sonntag Juli 06, 2014 at 0:38

89 Anmerkungen

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Sonntag Juli 06, 2014 at 0:37

456 Anmerkungen
navisis:

Untitled, 2014
James Mckinnon

navisis:

Untitled, 2014

James Mckinnon

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Sonntag Juli 06, 2014 at 0:37

6.406 Anmerkungen

(Quelle: resistanceshows)

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Sonntag Juli 06, 2014 at 0:27

3 Anmerkungen
wkmtikma:

Kraków, 2013

wkmtikma:

Kraków, 2013

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