Sunday January 29, 2012 at 14:07

23 notes
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copingmethods:

Suis La Lune / With Wings Of Feather And Glue

(Source: xcopingxvxmethodsx)

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Thursday January 26, 2012 at 10:47

27.01. | 21.00 | reilstrasse 78:scraps of tape (posthardcore, postrock, sweden) [http://www.facebook.com/scrapsoftape] [http://www.scrapsoftape.com/]  Scraps Of Tape has always been about creating emotional music filled  with playfulness an energy. The harmonies is drawn towards the gloomy  and desperate while the melodies creates hope and a feeling of being  able to overcome any obstacle and accomplish any goal you have in front  of you. All of this is then tied together by a great amount of energy  and creativity. The music is most often referred to as post-rock but  if you’re stopping there you are merely scratching on the surface on  all of the widely spread musical influences that all together makes up  what Scraps Of Tape is all about.lara korona (posthardcore, postrock, dippoldiswalde, dresden, berlin) [http://www.facebook.com/pages/Lara-Korona/141865105884101] [http://www.myspace.com/larakoronaband] Lara Korona is a hardcore/ postrock fivepeace from Dippoldiswalde/  Dresden/ Berlin around since 2007. Their early songs sounded more punk-  and screamo- driven. Now back on track with heavier tunes.tiger magic (screamo, leipzig) [http://www.facebook.com/pages/Tiger-Magic/118059348270485] [http://tigermagic.bandcamp.com/] [http://myspace.com/tiger_magic] aftershow:extennisspieler (ak tanzpaedagogik) [http://www.facebook.com/extennisspieler] [http://tanzpaeda.blogsport.de/] dj, techno, techhouse, minimal, trance, goa	 electrohippieske klänge von detroit bis goa ich habe früher einmal tennis gespielt.

27.01. | 21.00 | reilstrasse 78:

scraps of tape (posthardcore, postrock, sweden)
[http://www.facebook.com/scrapsoftape]
[http://www.scrapsoftape.com/]

Scraps Of Tape has always been about creating emotional music filled with playfulness an energy. The harmonies is drawn towards the gloomy and desperate while the melodies creates hope and a feeling of being able to overcome any obstacle and accomplish any goal you have in front of you. All of this is then tied together by a great amount of energy and creativity.
The music is most often referred to as post-rock but if you’re stopping there you are merely scratching on the surface on all of the widely spread musical influences that all together makes up what Scraps Of Tape is all about.

lara korona (posthardcore, postrock, dippoldiswalde, dresden, berlin)
[http://www.facebook.com/
pages/Lara-Korona/141865105884101]
[http://www.myspace.com/larakoronaband]

Lara Korona is a hardcore/ postrock fivepeace from Dippoldiswalde/ Dresden/ Berlin around since 2007. Their early songs sounded more punk- and screamo- driven. Now back on track with heavier tunes.

tiger magic (screamo, leipzig)
[http://www.facebook.com/pages/Tiger-Magic/118059348270485]
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[http://myspace.com/tiger_magic]

aftershow:

extennisspieler (ak tanzpaedagogik)
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dj, techno, techhouse, minimal, trance, goa
electrohippieske klänge von detroit bis goa
ich habe früher einmal tennis gespielt.

Saturday January 21, 2012 at 17:34

9 notes

»Fuck! Ich soll mit linken Demonstranten sprechen? Ich hasse die Typen. Nein wirklich, ich habe Angst vor denen.«
»Nein! Es gibt nur diesen einen Kapitalismus.«
»Lass uns die schlechten Elemente, den Derivatehandel, die jüdischen Bankexzesse verbieten, dann wird es schon laufen. Vor dieser Rhetorik habe ich große Angst.«
»Wenn du sagst, weg mit den Bankern, ist dir bewusst, dass jeder Faschist genau dasselbe sagt?«”

»Je weniger man von diesem Ort sieht, desto besser versteht man ihn. Der Sinn der Occupy-Bewegung liegt nicht darin, dass wir daran teilnehmen, sondern dass möglichst viele Leute von ihr erfahren.«

— Slavoj Žižek (via gegenstellung)

(Source: zeit.de)

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Wednesday January 11, 2012 at 13:06

95 notes
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sebaxxxtian:

Los Crudos - Ilegal Y Que!?

(Source: robertlange)

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Wednesday January 11, 2012 at 9:27

10 notes
“Unter Wutbürgern ist Kapitalismuskritik nur als Karikatur zu haben: als Lobbykritik nämlich. Lobbyismus aber, also das Verfolgen eigener Interessen in einem kapitalistischen Universum, ist der deutschen Ideologie, der es immer ums halluzinierte Großeganze geht, seit jeher besonders suspekt. Ralf Schröder hat diese Haltung treffend charakterisiert: “Man halluziniert den Apparat der staatlichen Verwaltungen und Parlamente als bloße und damit neutrale Form, die recht ordentlich und auch im Sinne des Gemeinwohls funktionieren würde, sobald alle Staatsbürger gleichberechtigt und öffentlich ihre Anliegen hineinkommunizieren dürften. Aus der Perspektive des lobbykritischen Betriebskindergartens können die Erfordernisse der Kapitalverwertung alle anderen Ansprüche nur deshalb beständig dominieren, weil ihre Agenten über einen kurzen Draht zu den ‘Entscheidungsträgern’ verfügen”
[…]
Die reale Ohnmacht der Menschen angesichts der Vormacht der Verhältnisse, in denen sie leben, drängt Wutbürger aber nicht nur zur Identifikation unmittelbar “Schuldiger”, sondern auch zur Durchsetzung des “Volkswillens”.
Auch mit Blick auf Stuttgart waren viele Linke mal wieder regelrecht “vom Volk besoffen” und vergaßen jede Kritik, sobald sich die geliebten Massen auf die Straße begaben. “Direkte Demokratie” – ja, du meine Güte! Wo einem doch bei klarem Verstand vor dem
“Prinzip Volksentscheid” unter den obwaltenden Umständen nur grausen kann. Die Zustimmungswerte für Thilo Sarrazin, die Schweizer Abstimmungen übers Minarettverbot und die “Ausschaffung krimineller Ausländer” – schon vergessen? Ob sich nun, nach der Stuttgarter Lektion in direkter Demokratie, bei diesen Linken Ernüchterung einstellt?
[…]
Kritik, die der Gesellschaft an die Substanz geht, hat es naturgemäß schwer: Sie nötigt zur mühsamen Auseinandersetzung mit abstrakten Verhältnissen und findet keinen Trost im Positiven. Doch Wutbürger/innen scheuen die vorbehaltlose Kritik, sie möchten das rettende Ufer des gleichwohl Machbaren nicht aus den Augen verlieren.”

http://www.tueinfo.org/cms/node/19951

Aus “Bevor die WutLinken wieder in Stuttgart für den Juchtenkäfer demonstrieren” von Lothar Galow-Bergemann in Konkret 1/2012

(via kayohkayn)

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Tuesday January 10, 2012 at 20:43

15 notes

links (10. Januar 2012)

bubizitrone:

  • “In Deutschland hat die übermäßige Toleranz gegenüber rechtsextremer Politik und Gewalt nicht nur wiederkehrende Konjunkturphasen, sondern auch eine lange Tradition.” sagt der Politologe und Buchautor Kien Nghi Ha im Interview mit migazin.de und meint, dass das “behördliche Versagen in der NSU-Mordserie auf einen verwurzelten Rassismus” hindeute (“Rassismus als tödliche Realität in Deutschland” via publikative.org).
  • Am Düsseldorfer Landgericht wird derzeit einem vielfach vorbestraften, 18-jährigen Neo-Nazi der Prozess gemacht, da er im März 2011 einen 59-jährigen vietnamesischen Flaschensammler zunächst in ‘dessen’ Obdachlosen-Unterkunft überfallen und ausgeraubt hatte sowie ihn anschließend aus Angst, dieser würde ihn anzeigen, ermordet hat. Erschreckend wie sich hier Motive aus Sozialchauvinismus und Rassismus kreuzen und der Täter die Strategie fährt aus Angst vor den Konsequenzen und nicht aus Hass getötet zu haben (via Dokumentationsarchiv).
  • Der Prozess um die Attacke einer Gruppe Nazis aus dem Umfeld der “Braunen Teufel Vogtland” am Amtsgericht Gera zieht sich unterdessen weiter hin: Nachwievor wird von keiner Seite am eigentlichen Tathergang und der Brutalität sowie den Motiven der Täter gezweifelt. Vielmehr versucht die Verteidigung der Angeklagten über Zweifel und Suggestion die Haltbarkeit der Wiedererkennung durch die Zeug_innen zu entkräften. Fortgesetzt wird der Prozess am 23. Januar 2012 (die OTZ zum letzten Verhandlungstag).
  • Das ist keine Ausländerfeindlichkeit, sondern europäisches Asylrecht.” - so die Berliner Zeitung in einem Artikel über einen homosexuellen Exil-Iraner und dessen Lebenssituation in Deutschland (via nichtidentisches).
  • In Berlin wurde ein Exil-Syrier verprügelt und vermutet Schergen des Assad-Regimes als Täter.
  • Stichwort Iran, Stichwort Syrien: wenigstens mich erstaunt es doch, dass die ‘junge Welt’ immer noch beschissener sein kann als sie ist - “Appell: Solidarität mit den Völkern Irans und Syriens”. Nachtrag: “Letters from Rungholt” kommentiert das Ganze & bei Reflexion gibt es einen ausführlichen Beitrag zum verlinkten Appell inkl. Bemerkungen zu den Unterzeichner_innen.
  • Auf der Seite des “Institute for ethics & emerging technologies” stellt sich Hank Pellissier die Frage “What’s the point of the Egyptian Revolution if it doesn’t stop female genital mutilation?” (via wadi). Bei der Gelegenheit sei auch auf die Website muslimwomennews.com (auch bei Facebook) hingewiesen.
  • Rassismus ist, wenn man trotzdem lacht”: das Berliner Schlosspark-Theater ist die aktuell bekannteste Institution die unverblümt Alltagsrassismus auslebt indem sie sich nicht scheut auch im Jahr 2012 noch auf die alte Theatermaskerade des “Blackface” zurückzugreifen.
  • Menschenjagd in Dresden: Die Bundespolizei hat an Weihnachten in der Dresdner Südvorstadt einen Reisebus mit griechischem Kennzeichen angehalten und dessen Insassen kontrolliert, weil dieser so “unscheinbar blau lackiert” gewesen sei, aber eine “auffällige Fahrweise” zeigte. Dabei gelang es sechs der Insassen zu fliehen, um im Anschluss mittels Hubschraubereinsatz (“überall, überall Scheinasylanten”) gejagdt zu werden (via forsythia).
  • “Eine Zeitung in Nordbayern berichtete am 8. Dezember 2011 unter der Überschrift „Drahtzaun hält Müllsammler auf Abstand“ über die Errichtung eines Drahtzauns im Wert von 10.000 Euro durch die Lokalpolitik in Neunkirchen am Sand (Nordbayern) an der Zufahrt zu einer Deponie, die Gebrauchtwaren-Händler, die der Roma-Minderheit angehören, abhalten soll.” (via medium)
  • “In Budapest wurde über die Weihnachtstage mein Name auf dem Briefkasten mit einem Judenstern überklebt. Ich sagte es meinem Nachbarn. „Was geht mich das an?“, wehrte er ab, und fügte hinzu: „Der da, in der Wohnung neben dir, dem hätten sie es aufkleben sollen, der ist so einer. Vielleicht haben sie sich ja vertan.“” (via welt.de)
  • Karl Pfeifer hat in der jungle World mit Sándor Radnóti über die aktuelle Situation in Ungarn gesprochen.
  • “Wer nicht genießen kann, kann in aller Regel auch nicht denken.” - Stephan Grigat zum 80. Geburtstag Guy Debords im Standard.
  • Der z.B. dem mädchenblog gut bekannte, antifeministische und homophobe Troll “James T. Kirk” attestiert dem Blogger bei Gay West einen verdrängten Missbrauch in der Kindheit, weil: er als Mann eben Männer Frauen vorzieht.

Veranstaltungen:

  • 10. Januar: [EDIT: Entfällt wegen Krankheit] Barbara Duden spricht unter dem Titel “Geschichte unter der Haut” über “Körpergeschichtliche Perspektiven auf das frühe 18. und 21. Jahrhundert”. Jena, Rosensäle (Fürstengraben 27). 18Uhr.
  • 10. Januar: Film & Podiumsgespräch: Fritz Bauer - Tod auf Raten
    (R: Ilona Ziok; Deutschland 2010, 97 Minuten). Im Anschluss findet ein Podiumsgespräch mit Ilona Ziok (Regisseurin), Prof. Dr. Norbert Frei (Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte der FSU Jena) und Rüdiger Bender (Förderkreis Erinnerungsort Topf & Söhne e.V) statt. Die Moderation hat Dr. Martin Borowsky (DIG Erfurt). Erfurt, Erinnerungsort Topf&Söhne, Saal im 2. OG. 19Uhr.
  • 11. Januar: Peter Bierl übt “Kritik am Antispeziezismus”. Jena, Uni-Campus (Carl-Zeiss-Str. 3), Raum 206. 20Uhr.
  • 12. Januar: “Proletarität und Revolutionstheorie. Zu den Konstitutionsbedingungen und der Beschaffenheit revolutionärer Subjektivität.” - Standpunkt und Diskussion mit AG Gesellschaftskritik (Dresden) - Wer neulich in Weimar nicht genug bekommen konnte oder gar nicht erst dabei war, kann sich im Rahmen der “Bildungsreihe am Donnerstag” in Gera ein Bild machen. Gera, Sächsischer Bahnhof (Erfurtstr. 19/Nähe Bhf. Gera Süd). 19.30Uhr.
  • 13. Januar: Andreas Speit präsentiert das Buch “Mädelsache - Frauen in der Neonazi-Szene”, welches er gemeinsam mit Andrea Röpke veröffentlicht hat. Erfurt, Café DuckDich/E-Burg, Allerheiligenstr. 20/21. 19Uhr.
  • 19. Januar: Die Reihe “Kunst Spektakel Revolution” setzt sich mit einem Vortrag von Wolfgang Bock über “László Moholy-Nagy und die Rettung der Objekte durch Licht” fort. Weimar, ACC Galerie (Burgplatz 1). 20Uhr.
  • Das Bildungskollektiv Chemnitz lädt zur Auseinandersetzung mit Erwerbslosigkeit und prekären Lebenslagen in Chemnitz. Dabei soll es unter anderem am 21. & 22. Januar 2012 im AJZ um einen “emanzipativen Umgang mit Erwerbslosigkeit und Jobcenter” gehen.
  • 24. Januar: Magnus Klaue spricht unter der Überschrift “Hier stehe ich, ich kann nicht anders” über die “Wutbürgerproteste und der Umschlag von ethischer in praktische Gewalt”. Jena, Uni-Campus (Carl-Zeiss-Str. 3), Hörsaal 8. 19Uhr.
  • 27. Januar: Gunnar Schubert liest fast ein Jahr nach seinem ersten Besuch zum zweiten Mal aus seinem Buch “Die kollektive Unschuld. Wie der Dresden-Schwindel zum nationalen Opfermythos wurde” in Jena in der JG Stadtmitte. 20Uhr.

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Tuesday January 10, 2012 at 19:40

2 notes

This post was reblogged from shape.deviation |||.

Monday January 09, 2012 at 20:47

74 notes
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johnvondoom:

GODSPEED YOU! BLACK EMPEROR

Storm

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Tuesday January 03, 2012 at 4:12

43 notes
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realscreamo:

Daïtro || Chaque Seconde

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Tuesday January 03, 2012 at 4:12

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johnvondoom:

GODSPEED YOU! BLACK EMPEROR

Sleep

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